arwo Stiftung - Navigation

Die bewegte und bewegende Geschichte einer Institution

2015
Der neue arwo Internetauftritt per 1. Januar ist offiziell barrierefrei und die Inhalte somit für alle Menschen zugänglich. Die Zertifizierung erfolgte durch die Stiftung „Zugang für alle“.
Aufbau der Lebensmittel-Produktion mit Teigwaren-Manufaktur, Salze, Pesto etc.
Neuer, barrierefreier Webshop www.ganznormal.ch
2014
Die Stiftung erhält einen neuen Namen: arwo Stiftung
Passend dazu wird ein Neuauftritt umgesetzt
2011
Eröffnung des «arwola • Der arwo Laden mit Atelier» in Wettingen.
Eröffnung der 9. Wohngemeinschaft in Niederrohrdorf.
2010
Das arwo erreicht das ISO 9004 Label «Business Excellence».
2008
Die Gruppe arwo Schwimmbadrestauration betreibt während der Freibad-Saison erstmals das Restaurant und den Kiosk im Terrassenschwimmbad Baden.
2007
Das arwo Ferienhaus Seengen, an schönster Lage über dem Hallwilersee, wird eröffnet. Total 16 Plätze für Menschen mit einer Beeinträchtigung und ihre Betreuungspersonen stehen zur Verfügung.
2006
Die 8. arwo Wohngemeinschaft wird in Wettingen eröffnet.
Das arwo zeichnet erstmals verantwortlich für die Organisation und die Durchführung des seit 1991 bestehenden «Badener Adventsmarkt».
2005
Die Gruppe arwo Gartenpflege bietet erstmals ihre Dienstleistungen für Garten- und Umgebungspflegearbeiten für externe Auftraggeber an.
2004
Die Gruppe arwo Sieb- und Transferdruck bezieht neue Produktions-Räumlichkeiten an der Kirchstrasse 7.
Die 7. arwo Wohngemeinschaft wird in Ennetbaden eröffnet.
2000
Der Erweiterungsbau mit polyvalent nutzbaren Räumen beim arwo Wohnheim «Kirchzelg» wird eingeweiht.
1999
Das «arwo • arbeiten und wohnen • Stiftung für Behinderte Wettingen» wird nach ISO 9001:2000 und BSV-IV 2000 zertifiziert.
1998
Die arwo Schreinerei zieht von der Kirchstrasse in die von der Gemeinde Wettingen gemietete Werkhof-Schreinerei «Kirchzelg» an die Roggenstrasse 6 um.
1998
Unter dem Namen «arwo • arbeiten und wohnen • Stiftung für Behinderte Wettingen» werden alle Stiftungs-Betriebe zusammengefasst.
1996
Eröffnung des «Kleinheims» für geistig und körperlich Beeinträchtige Menschen.
Eröffnung des «Stöckli» für Senioren mit total 20 Beschäftigungs- und Wohnplätzen.
1990
Das Konzept mit Wohngemeinschaften (WG) für selbstständigere Frauen und Männer mit einer Beeinträchtigungen an verschiedenen Standorten in Wettingen, Neuenhof und Ennetbaden wird gestartet.
1986
Der Filialbetrieb Werkstatt «Limmatrain» mit 80 Arbeitsplätzen wird eröffnet.
1981
Das Wohnheim «Kirchzelg» öffnet seine Türen für die ersten Bewohner. Es bietet 44 Wohnplätze, 2 Gästebetten für Kurzaufenthalte sowie 20 Arbeitsplätze in der Hauswirtschaft.
1974
Der erste Stiftungsbetrieb, das «AZW Arbeitszentrum Wettingen» an der Kirchstrasse 18 mit 100 Arbeits- und Beschäftigungsplätzen, wird eingeweiht.
1973
Die Elternvereinigung gründet zusammen mit der Gemeinde Wettingen die «Stiftung für Behinderte Wettingen».
1967
Eltern von Kindern mit einer geistigen Beeinträchtigung gründen die «Vereinigung zur Förderung Behinderter», die heutige «insieme Region Baden-Wettingen». www.insieme-baden-wettingen.ch .